Immer mehr Länder schaffen einen rechtlichen Rahmen für die Osteopathie. | The International Academy of Osteopathy IAO
 

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Immer mehr Länder schaffen einen rechtlichen Rahmen für die Osteopathie.

08/08/2018

Die rechtliche Anerkennung (oder die Schritte dazu) unseres schönen Berufes wird in immer mehr Ländern zur Realität! In den vergangenen Monaten konnten wir das Großherzogtum Luxemburg, Dänemark und die Schweiz in die Liste der Länder aufnehmen, die die Bedeutung dieser rechtlichen Anerkennung erkannt haben.

Dafür gibt es mehrere starke Argumente.

  • In erster Linie geht es um den Schutz des Patienten.
  • Ist der Patient wörtlich und im übertragenen Sinne in guten Händen, wenn er jemanden besucht, der einen Osteopathen ausgibt?
  • Hat der Osteopath einen Master in Osteopathie oder nicht?

Die Politik sieht erkennt auch sehr gut, dass Osteopathie nicht nur ein soziales Phänomen ist, das niemals verschwinden wird, sondern dass jeder davon profitieren wird. Osteopathen lösen bestimmte funktionelle Probleme auf kostengünstige und sichere Weise, indem sie die Dauer der Arbeitsunfähigkeit verkürzen und der Patient weniger oder gar keine Medikamente einnehmen muss. 

Es ist nicht die politische, sondern die moralische Pflicht jeder Gesellschaft, der Osteopathie einen rechtlichen Rahmen zu geben, wie die Weltgesundheitsorganisation betont!

Grégoire Lason (MSc.Ost.)
Joint Principal of the International Academy of Osteopathy

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